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Martin

Felix Leiter

  • »Martin« ist männlich

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281

Dienstag, 15. Oktober 2019, 22:18

Von mir auch ein Willkommen zurück, Mr. Fogg!

Ich finde, die minimalistische Art des Plakats stellt die Reduktion auf das Wesentliche des Craig-Bonds dar!
"Schnauze voll", "weiter im Text", "Ihr könnt mich alle mal",...
dazu etwas mitgenommen vom Leben und das überragende Selbstbewusstsein, sich nicht permanent von seiner "Schokoladenseite" zeigen zu müssen!


So sehr ich mich freue, wieder von dir zu lesen, so wenig kann ich dem zustimmen. Sorry. Mal angenommen, das Poster stellt tatsächlich einen Schnellschuss dar, einen Kompromiss, ohne die Mühe, die man normalerweise reinsteckt, würde man sich als Fan und dem Franchise als Ganzem wirklich einen Gefallen tun, wenn man das begrüßt und sogar versucht, es als etwas Gutes darzustellen? Ich weiß nicht...

Ich glaube tatsächlich, dass es so ist. Interessanterweise hat Cary Fukunaga auf seinem Account neben der offiziellen Version auch eine schwarz-weiße Variante des Posters veröffentlicht. Was für mich nahelegt, dass er die Farbwahl vielleicht nicht ganz überzeugend fand. Wenn ich ein Poster wirklich liebe und absegne, veröffentliche ich nicht zwei verschiedene Varianten davon.

Außerdem, so überzeugend diese Argumentation auch ist, kann sie eben seitens der Künstler dahinter auch leicht als "Ausrede" verwandt werden, sodass tendenziell weniger Mühe investiert werden muss beim Kreieren eines neuen Bildes.


Genau so sehe ich das auch. Ich habe bisher noch keine überzeugende Verteidigung des Posters gelesen, eben weil ein guter Grafiker alles, was es vermeintlich aussagen soll, auch mit einem guten Motiv hätte aussagen können. Ich glaube, hätte man ein anderes, ähnlich schlechtes Bild ausgesucht, würde es ähnliche Interpretationen geben. Man könnte die unvorteilhaft groß aussehenden Segelohren von Craig als Sinnbild dafür sehen, dass er ein guter Spion ist. Oder die abgeschnittene Hand als cleveren Hinweis, dass Malek tatsächlich Dr. No ist und ihm am Ende die Hände abgetrennt werden. Mal überspitzt gesagt. Aber was bringt das letztendlich? Ist es nicht langfristig für die Filme gesehen besser, wenn man minderwertige Arbeit nicht hinnimmt, sondern sagt "Sorry Leute, aber das ist einfach nicht gut genug"?

Das soll kein persönlicher Angriff sein auf diejenigen, die das Poster mögen. Grundsätzlich schätze ich es sehr, wenn man versucht, das Gute und Positive zu sehen, nur kann ich das in diesem Fall nicht teilen.

  • »Mr. Fogg« ist männlich

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282

Dienstag, 15. Oktober 2019, 22:54

So sehr ich mich freue, wieder von dir zu lesen, so wenig kann ich dem zustimmen. Sorry. Mal angenommen, das Poster stellt tatsächlich einen Schnellschuss dar, einen Kompromiss, ohne die Mühe, die man normalerweise reinsteckt, würde man sich als Fan und dem Franchise als Ganzem wirklich einen Gefallen tun, wenn man das begrüßt und sogar versucht, es als etwas Gutes darzustellen? Ich weiß nicht...

Meine "Verteidigung" des Posters geschah ja nicht aufgrund seiner ästhetischen Werte. Meines Erachtens passt eben genau das Fehlen solcher zu einer geradezu rücksichtslosen Binnenschau des ehemaligen "Ritters ohne Furcht und Tadel" in glänzender Rüstung!


Ich werde meine Argumente hier nicht wiederholen.

Eingehen möchte ich aber auf die (rhetorische) Frage: "(...) würde man sich als Fan und dem Franchise als Ganzem wirklich einen
Gefallen tun, wenn man das begrüßt und sogar versucht, es als etwas
Gutes darzustellen?"
Ob ich mir als Fan einen Gefallen tue... eine wichtige Frage!

Und "dem Franchise als Ganzem"? ^^ Wie formulierte es Karl Stromberg: "Dafür nehme ich gelassen das Urteil der Nachwelt in Kauf!"

Letzten Endes scheint mir aber eines sicher zu sein:
Nachdem ich viele Beiträge hier zu dem besagten Poster gelesen habe und die verschiedenen Ablehnungen und Verurteilungen mit meinem eigenen Eindruck vergleiche, den ich nicht rein emotional sondern sachlich argumentiert habe,
wird es doch offensichtlich, dass ich mit dem Plakat wohl glücklicher bin als die meisten hier.

Und damit HABE ich mir einen Gefallen getan! ;)
God save the Queen!

Daniel Dalton

Felix Leiter

  • »Daniel Dalton« ist männlich

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283

Mittwoch, 16. Oktober 2019, 09:02

Bedankt seist du ob deiner Antwortgebungsreplik, lieber Mr. Fogg (und Martin lasse ich Zustimmung angedeihen),

deinem letzten Abschnitt, Phileas (apropos: deinen 56er Herzkristall werde ich mir in den nächsten Tagen nach über fünf Jahren wieder zu Gemüte führen), stimme ich noch am Ehesten zu (--"Roger Moore sagte einmal, dass ihm die Rolle des Bösewichts
interessanter erscheine, da man von Bond eben keine Reaktion erwarte...

Das hat sich allerdings in den Craig-Filmen geändert! So dass ich auch
bei Sir Roger (wie auch schon bei Sir Sean)vermute, er hätte an den
letzten Drehbüchern (noch) mehr Freude gehabt."--) , allerdings bezöge sich das, spätestens da sind wir uns aber vielleicht doch wieder einig, hauptsächlich auf die ersten Drehbücher der Ära Craig, diese wären den beiden Siebenmal-Bonds womöglich ansprechend erschienen, Spectre ist für mich ein überladenes Fan-Chaos mit dem albernsten Pseudo-Anspruche der nur denkbar ist, also, selbstironisch gesprochen, ist der Film für mich ungefähr das, was manche Menschen womöglich von meinen Rezensionen halten ;-), wobei: Nun gut, nur weil ich Spectre dialogtechnisch für einen Reinfall halte, hieße das ja nicht, dass Roger und Sean diese Ansicht teilen.

Und die Einführung (oder letztendliche Betonung) einer Innenwelt ist für mich ebenfalls kein typisches Craig-Merkmal, Craig hat es nur eben vermocht, diese Elemente salonfähig zu machen, zuvor wollte "man" dergleichen von Bond offensichtlich nicht sehen, aber mein Punkt ist eben der, dass es innere Ansätze im DETAIL, zumindest subjektiv, in den Frühwerken (also im 20. Jahrhunderte) bereits gab, nur mit dem Unterschiede versehen, dass sie von Schauwerten weitgehend überschattet worden sind, Craigs Werke dagegen böten weniger Schauwerte und somit richtet sich das Licht eben auf das, was noch bleibt, nämlich die Seele - die aber weiß Gott nicht neu ist, sie wird nur verstärkt "zugelassen", gerade das finde ich unspannend, zuvor war sie ein Versteckspiel mit Leidensgeheimnissen, seit 2006 gestaltet man sie, nun ja, buchstäblich plakativ, siehe Filmposter :D .
"Loyalität bedeutet mir wesentlich mehr als Geld." - Aus des Problembeseitigers Spiegelbilde sprach die Stimme sanften Verwesens!
Bond '89 - Robert Davi

  • »Mr. Fogg« ist männlich

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284

Mittwoch, 16. Oktober 2019, 10:37

Bedankt seist du ob deiner Antwortgebungsreplik, lieber Mr. Fogg (und Martin lasse ich Zustimmung angedeihen),

deinem letzten Abschnitt, Phileas (apropos: deinen 56er Herzkristall werde ich mir in den nächsten Tagen nach über fünf Jahren wieder zu Gemüte führen), stimme ich noch am Ehesten zu (--"Roger Moore sagte einmal, dass ihm die Rolle des Bösewichts
interessanter erscheine, da man von Bond eben keine Reaktion erwarte...

Das hat sich allerdings in den Craig-Filmen geändert! So dass ich auch
bei Sir Roger (wie auch schon bei Sir Sean)vermute, er hätte an den
letzten Drehbüchern (noch) mehr Freude gehabt."--) , allerdings bezöge sich das, spätestens da sind wir uns aber vielleicht doch wieder einig, hauptsächlich auf die ersten Drehbücher der Ära Craig, diese wären den beiden Siebenmal-Bonds womöglich ansprechend erschienen, Spectre ist für mich ein überladenes Fan-Chaos mit dem albernsten Pseudo-Anspruche der nur denkbar ist, also, selbstironisch gesprochen, ist der Film für mich ungefähr das, was manche Menschen womöglich von meinen Rezensionen halten ;-), wobei: Nun gut, nur weil ich Spectre dialogtechnisch für einen Reinfall halte, hieße das ja nicht, dass Roger und Sean diese Ansicht teilen.

Und die Einführung (oder letztendliche Betonung) einer Innenwelt ist für mich ebenfalls kein typisches Craig-Merkmal, Craig hat es nur eben vermocht, diese Elemente salonfähig zu machen, zuvor wollte "man" dergleichen von Bond offensichtlich nicht sehen, aber mein Punkt ist eben der, dass es innere Ansätze im DETAIL, zumindest subjektiv, in den Frühwerken (also im 20. Jahrhunderte) bereits gab, nur mit dem Unterschiede versehen, dass sie von Schauwerten weitgehend überschattet worden sind, Craigs Werke dagegen böten weniger Schauwerte und somit richtet sich das Licht eben auf das, was noch bleibt, nämlich die Seele - die aber weiß Gott nicht neu ist, sie wird nur verstärkt "zugelassen", gerade das finde ich unspannend, zuvor war sie ein Versteckspiel mit Leidensgeheimnissen, seit 2006 gestaltet man sie, nun ja, buchstäblich plakativ, siehe Filmposter :D .

Zunächst: Was Spectre angeht, sind wir uns einig!
Aber:

"Craigs Werke dagegen böten weniger Schauwerte"??? Da komme ich nicht mehr mit.

Und "innere Ansätze im DETAIL (...) in den Frühwerken"??? Wo?

"nicht neu", "nur verstärkt zugelassen", "unspannend"? @Daniel Dalton, vermutlich leben wir in verschiedenen Welten! :)
God save the Queen!

Daniel Dalton

Felix Leiter

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285

Mittwoch, 16. Oktober 2019, 12:30

Das mit den verschiedenen Welten stimmt, "die Welt ist nicht genug", also muss es ja verschiedentlich' Strömungen geben ;-),
weniger Schauwerte ironischerweise NICHT in Spectre, der bietet Schauwerte en masse, so wenig ich den Film auch mag. Für mich ist das seit Moonraker der erste echte Globetrotter. Visuell war auch CR unschlecht, sieht wahrlich aus wie aus einem Gusse, tolle Kulissen freilich, aber mir persönlich waren die Casino-Szenen zu ausgedehnt, Abwechslungsreichtümer schienen eingeschränkt,
QoS bot die Tosca-Parts und eine brillante PTS, atemlose Filmkunst zweifelsohne, aber in der Hektik kaum in zarter Zeitlupe greif- und genießbar, die Schauwerte scheitern also bisweilen an ihrer Beschleunigungszufuhr, so sehr ich den Film auch schätze.
Skyfall bot die perfektesten Schauwerte in Asien, doch hier verhielt es sich umgekehrt verglichen mit QoS, denn nicht die, sagen wir überspitzt, Zulawski'sche Hektik sie brachte den Schauwert teils zur Bremsung, sondern im Gegenteile eher das Einschläfernde im Gesamtgemälde, ein Rohmerfilm ist ein Thriller dagegen.
Innere Ansätze im Detail in den Frühwerken, hierfür müsste ich extrem weit ausholen, dafür fehlt mir heute offengestanden die Muße, ich drücke es anders aus:
Ich habe in diesem Jahre hier im Forum diverse 60er -und 70er Bonds (zusätzlich '81, '89 und '99 sowie 2015) rezensiert und darin meine Gedanken diese Werke betreffend kundgetan, darin dürfte erkennbar sein, weshalb ich im Nichttiefgange einen Tiefgang zu sehen glaubte, selbst flachen Szenen gewänne ich da so Einiges ab, natürlich stilisieren wir die Werke durch den Nostalgiebonus über Gebühr hoch, doch mir scheint als merkten die Filme gar nicht, wie reichhaltig sie auch inhaltlich sind - die Neuen dagegen WOLLEN es merken ... und daran scheitern sie zuweilen grandios, ein Zufallstreffer wie damals ist manchmal faszinierender als ein ambitioniertes Projekt, auf das man fünf Jahre wartet, halbgar. LG
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Bond '89 - Robert Davi

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Daniel Dalton« (16. Oktober 2019, 12:46)


  • »Mr. Fogg« ist männlich

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286

Mittwoch, 16. Oktober 2019, 13:15

(...) aber mir persönlich waren die Casino-Szenen zu ausgedehnt,(...)
CR06 war die erste echte Literatur-Verfilmung Flemings seit OHMSS. Als solche hielt der Film sich vergleichsweise eng an die Roman-Vorlage...und die findet zum überwiegenden Teil im Casino statt!

Generell begrüße ich differente Ansichten, Daniel, ... Perspektiven machen ja so viel aus!!! Manchmal bin ich erstaunt, WIE viel!!! ;)
God save the Queen!

Daniel Dalton

Felix Leiter

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287

Freitag, 18. Oktober 2019, 09:47

Zweifelsohne, in dieser Hinsicht ist eine gewisse Treue dem Romane gegenüber lobenswert,
dann möchte ich meine Kritik eben literarisch erweitern: Buch UND Film spielen mir zu lang im Casino ;)

Wobei ich sagen muss: Der Buchvorlage am Nächsten ist nach meinem Dafürhalten immer noch Liebesgrüße aus Moskau, hier ergeben diese beiden Welten für mich tatsächlich eine Einheit.
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Bond '89 - Robert Davi

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288

Freitag, 18. Oktober 2019, 15:32

(...) Buch UND Film spielen mir zu lang im Casino ;)

(...)
Ich dagegen wünsche mir sehnlichst einen Bond-Film, der sich in ganzer Länge einer schlichten Alltags-Arbeit widmet.
Vielleicht angelehnt an die einzige wirklich effektive Anklage, der Al Capone nichts entgegen zu setzen hatte: Steuerhinterziehung.
Die Herausforderung, mit der sich die meisten von uns "Ottonormalverbrauchern" täglich herumschlagen müssen: langweilige, solide Alltags-Arbeit... wie bewältigt ein James Bond das?
Und dazu würde auch dieses herrlich schlichte Plakat passen! ;)
God save the Queen!

Der Beitrag von »Martin« (Samstag, 19. Oktober 2019, 22:10) wurde vom Autor selbst gelöscht (Montag, 21. Oktober 2019, 22:11).

  • »TheSilencer« ist männlich

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290

Montag, 28. Oktober 2019, 07:06

Wie durch die sozialen Medien geisterte, sind die Dreharbeiten abgeschlossen.

Ist da irgendwas an mir vorbeigegangen? War nicht bereits ein Teaser angekündigt? Direkt im Zusammenhang mit dem Segelohr-Poster?

Harry

kept you waiting, huh?

  • »Harry« ist männlich

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291

Montag, 28. Oktober 2019, 12:09

Ich teile einfach Mal folgende Meldung von moviejones:
https://www.moviejones.de/news/news-kein…bond_37939.html

Ganz unten befindet sich ein ganz cooles neues Foto von DC.
Bond mit Hosenträgern und offensichtlich in einer Art Kampfeskluft.
Erinnert mich an die Pre-title Sequenz von TLD.
"Absatz 26 Paragraph 5 - nur für Berechtigte. Das verstehen Sie sicher!"

Martin

Felix Leiter

  • »Martin« ist männlich

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292

Montag, 28. Oktober 2019, 21:42

Der Trailer soll wohl im Dezember kommen, vor dem neuen Star-Wars-Film.

Mister Bond

Felix Leiter

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293

Montag, 28. Oktober 2019, 21:55

Der Trailer soll wohl im Dezember kommen, vor dem neuen Star-Wars-Film.

Erst? Andererseits wird es ein Fest, weil ich den finalen Skywalker Akt natürlich im Kino gucken werde. Bond Trailer vor Star Wars :pop: :headbang:

ollistone

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  • »ollistone« ist männlich

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294

Dienstag, 29. Oktober 2019, 10:05

Habe mir gerade Tickets für Star Wars gekauft, Samstag 21. Dezember - Star Wars und Bond-Trailer, besser geht's ja nun kaum noch. :thumbup:
"Morgen spreche ich endlich mit Malone."

295

Freitag, 1. November 2019, 16:05

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Laut der Seite JAMES BOND RADIO soll einem Gerücht zufolge Dan Romer die Produktion von NO TIME TO DIE verlassen haben und den Soundtrack zum aktuellen Bond-Film nicht komponieren.
Wer stattdessen diese Aufgabe übernimmt, ist nicht bekannt. Dan Romer selbst hat zu dieser Behauptung bis dato keine Stellung bezogen.


A musical setback for No Time To Die?


... We're hearing a report that Dan Romer has "left the production" and will no longer be writing the score for No Time To Die.
As always with these things, be sure to take this with a grain of salt until we know more. Our source does seem credible, but of course you never know for sure until we get an official word.


Quelle: James Bond Radio



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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »photographer« (7. November 2019, 11:44)


ollistone

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296

Montag, 11. November 2019, 11:39

Ich finde den Soundtrack zu Fukunagas "Maniac" von Dan Romer nicht so umwerfend. Kann man sich auf Spotify anhören. Insofern nicht schlimm, sollte Romer hinwerfen.

Ich könnte ja sehr gut mit David Arnold leben. Fand ich deutlich besser als Newman.
"Morgen spreche ich endlich mit Malone."